Meine Woche

Wochenrückblick

Theorie & Praxis

Der Anfang der Woche wurde der Klausurvorbereitung gewidmet.
Es liegen Welten zwischen Theorie und Praxis.

Theoretisch war ich gut vorbereitet. Zum Glück konnte ich mein Wissen auch praktisch umsetzen.
Dies hatte ich der Klausurvorbereitung zu danken. Die Anwendung der einzelnen Normen und das Schreiben des juristischen Gutachtens vertiefte ich in dieser Woche verstärkt. Durch Fallbearbeitungen und gezieltes erläutern der klassischen Fallprobleme wurde das Verständnis geschult.

Leider kann ich zu Hause gar nicht lernen. Ich lenke mich in diesem Fall viel zu sehr ab und alles andere ist interessanter.
Hin und wieder frage ich mich, ob ich wohl zu viel Zeit in der Bibliothek verbringe. Aber nein, es ist für mich nicht nur ein Ort um zu lernen.
Die Ruhe, die Umgebung und die Atmosphäre sind perfekt um seine Gedanken auf eine Sache zu fokussieren, egal ob dies mit dem Studium oder privaten Angelegenheiten zu tun hat.

Die Klausur hatte ich dann am Freitagnachmittag hinter mir.

 

Kopf frei! Ein Abend wie seit langem nicht mehr

Durch den ganzen Lernstress belohnte ich mich Freitagabend und den darauf folgenden Tag.
Nach langer Zeit drehten sich meine Gedanken nicht um Gesetze und juristisches Wissen.

Nachdem ich allen häuslichen Verpflichtungen nachgekommen war, die ich im Eifer des Gefechts aufschieben musste, stand einem gemütlichen Abend nichts mehr im Weg.
Es sind solche Momente, in denen ich nicht feiern, mich betrinken oder auf den Putz hauen muss. So bin ich und war ich noch nie!
Ein Trip zum Späti musste her, denn ich hatte Lust auf Süßes. Solche Gelüste hatte ich seit Langem nicht mehr! Bis in die Nacht hinein wurden Filme und kleine Sünden verschlungen und ich konnte den ganzen Stress für einen kurzen Augenblick vergessen.

Ich bin unendlich dankbar für diese Momente. Den folgenden Tag war ein Trip nach Regensburg zu einem schwedischen Einrichtungshaus geplant. Jedoch hatte ich verschlafen. Einmal klingelte nicht der Wecker, wie jeden Morgen, und schon verschlafe ich.
Der Trip war eine tolle Gelegenheit um alles auf der Autobahn hinter sich zu lassen. Genauso gut war meine Laune bei der Ankunft. Es hat großen Spaß gemacht, sich neue Inspirationen und Ideen zu holen. Da ich das Ladekabel meines Mobiltelefons in der Uni vergessen hatte, verbrachte ich diesen Ausflug ohne Nachrichten, Anrufen oder dem einfachen Drang, meine Benachrichtigungen zu kontrollieren. Diese interessante Erfahrung werde ich euch in meinem nächsten Beitrag mitteilen.

Der Tag endete mit dem Aufbau von Möbeln, dekorieren und putzen.
Ab morgen beginnt die nächste Klausurvorbereitung. Ich bin nun voller Kraft, Zuversicht und Wissensdurst!

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